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BayWISS-Kolleg communication, media & arts www.baywiss.de

Projects communications, media & arts

© Absolutvision / unsplash.com'

Die kommunikative Aushandlung technischer Entwicklung im Spannungsfeld von Demokratie und Autokratie - Das medial vermittelte Chinabild und daraus resultierende Implikationen für interkulturelle Trainings

Wie das politische System der Volksrepublik China sowie die chinesische Bevölkerung in Deutschland wahrgenommen werden, steht zunehmend im Spannungsfeld globaler Diskurse, insbesondere im Kontext von Technologie, Innovation und Technologietransfer. Diese Themenfelder sind eingebettet in ein komplexes Geflecht wirtschaftlicher Interdependenzen zwischen demokratischen und autokratischen Systemen, das durch vielfältige politische, ökonomische und kulturelle Einflussfaktoren geprägt ist.

Im Rahmen dieser Arbeit wird eine Diskursanalyse durchgeführt, die sich methodisch auf die Grounded Theory sowie die Kritische Diskursanalyse stützt. Ziel ist es, differenzierte Erkenntnisse zu generieren, die zur Weiterentwicklung interkultureller Trainings mit China-Bezug beitragen. Dabei sollen nicht nur stereotype Wahrnehmungsmuster kritisch hinterfragt, sondern auch ein Bewusstsein für die spezifischen Herausforderungen geschaffen werden, die sich in der Zusammenarbeit mit Akteuren aus autokratisch geführten Staaten ergeben.

MEMBER IN THE JOINT ACADEMIC PARTNERSHIP

since

Joint Academic Partnership communication, media & arts

Supervisor University of the Bundeswehr Munich:

Prof. Dr. Dominic Busch

Prof. Dr. Dominic Busch ist Professor für interkulturelle Kommunikation und Konfliktforschung an der Fakultät für Humanwissenschaften der Universität der Bundeswehr München. Dominic Busch erforscht kulturtheoretische Fassungen und Rahmungen von alltags- und wissenschaftlichen Verständnissen von Begriffen wie Kultur, Interkulturalität und interkultureller Kommunikation. Aus diskurstheoretischen und Paradigmen vergleichender Sicht wird erkundet, wie und wozu Kulturbegriffe verwendet werden, welche funktionalen und strategischen Rollen ihnen zugeschrieben werden und wie paradigmatische Weiterentwicklungen ausgehandelt werden.

Project:
Die kommunikative Aushandlung technischer Entwicklung im Spannungsfeld von Demokratie und Autokratie - Das medial vermittelte Chinabild und daraus resultierende Implikationen für interkulturelle Trainings

Supervisor Deggendorf Institute of Technology:

Prof. Dr. Michelle Cummings-Koether

Prof. Dr. Michelle Cummings-Koether ist Professorin für Intercultural Management an der Technischen Hochschule Deggendorf, Fakultät European Campus Rottal Inn in Pfarrkirchen. Sie ist Co Leiterin des THD Institute für Gesellschaftstransformation (I-ETOS) und koordiniert das THD Universitätszertifikat „Intercultural Competences“. Außerdem ist sie als Redakteurin wissenschaftlicher Fachzeitschriften tätig, unter anderem für das Journal of Applied Interdisciplinary Research (JAIR) und das Bavarian Journal of Applied Sciences (BJAS).

In Lehre und Forschung verbindet sie Interkulturelles Management mit Fragen der gesellschaftlichen Transformation. Im Zentrum stehen interkulturelle Kompetenz, Werte, Erwartungen und deren Einfluss auf Zusammenarbeit, Institutionen und Lernumgebungen, insbesondere in internationalen und hochdiversen Kontexten. Methodisch arbeitet sie interdisziplinär und kombiniert qualitative und quantitative Ansätze, um kulturelle Muster und Dynamiken in Organisationen, Bildung und öffentlicher Kommunikation präzise zu erfassen.

Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt an der Schnittstelle von Kultur, Medien und Technologie. Dazu gehören Analysen politischer Kommunikation und öffentlicher Diskurse sowie aktuelle Forschungen zu Kultur und künstlicher Intelligenz, etwa im Hinblick auf Bias, Fairness und die Bedingungen verantwortungsvoller KI-Nutzung in internationalen Kontexten. Ihre Publikationstätigkeit spiegelt diese thematische Breite wider und reicht von Beiträgen in Sammelbänden und Konferenz Proceedings bis zu wissenschaftlichen Artikeln und Herausgebertätigkeiten.

Project:
Die kommunikative Aushandlung technischer Entwicklung im Spannungsfeld von Demokratie und Autokratie - Das medial vermittelte Chinabild und daraus resultierende Implikationen für interkulturelle Trainings

Manuela Krawagna-Nöbauer

Manuela Krawagna-Nöbauer

Deggendorf Institute of Technology

Manuela Krawagna-Nöbauer studierte Sinologie und Politikwissenschaft an der Universität Wien sowie an der Shandong Normal University in der VR China und absolvierte eine Weiterbildung zur  interkulturellen Trainerin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Sie leitet die Stabsstelle Asienprojekte der Technischen Hochschule Deggendorf.

Coordinator

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Mandy Fox

Mandy Fox

Koordinatorin BayWISS-Verbundkolleg communication, media & arts

Universität Passau
Philosophische Fakultät
Professur für Journalistik
Centre for Media and Communication
Innstr. 33a
94032 Passau

Telephone: +49 851 5092999
kommunikation-medien.vk [ at ] baywiss.de